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Caelestia recogita, et terrena despicies

Altkirchliche Apologetik am Beispiel Tertullians im Vergleich mit modernen Entwürfen

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Hans-Werner Thönnes

In den ersten Jahrhunderten der Kirche gilt es, das Neue des Christentums herauszustellen, die Anfeindungen der feindlichen Umwelt durchzustehen, ja, sogar sich selbst als der heidnischen Gesellschaft überlegen zu verstehen und darzustellen. Tertullian stellt sich dieser Aufgabe und leistet darüber hinaus eine Grundlegung des christlichen Glaubens für die Gemeinde. Er wird als Theologe der Alten Kirche und im Kontext moderner fundamentaltheologischer Entwürfe dargestellt und auf seinen «fundamentaltheologischen» Ansatz hin befragt.
Aus dem Inhalt: Die äußere Überlegenheit der Christen: vom Faktum zur Wahrheit - Die innere Überlegenheit der Christen: von der Veritas Christiana zur Ethik - Die «Wahrheit» der Heiden: Unwissenheit und Irrtum - Der Vergleich der Glaubensbegründung bei Tertullian mit neueren fundamentaltheologischen Entwürfen.