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Frank Auerbachs Oeuvre

Untersuchungen zur Farbgestaltung im kontextuellen Umfeld

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Francoise J. Mathis-Sandmaier

Die vorliegende Studie über Frank Auerbach (geb. 1931 in Berlin) stellt das eigenwillige, farbgeladene und -bewegte Oeuvre eines Künstlers vor, der in England zu Ruf und Ehren kam. Die der Entwicklungsanalyse vorangehende Einführung insbesondere in die englische Tradition figurativer Malerei von Whistler bis Bacon und Hockney dient hierbei als Orientierung - auch für Laien - in Sachen britischer Kunst. Sie deckt mögliche Einflüsse und Unterscheidungskriterien auf. In diesem Sinne werden ebenso Aspekte des Jüdischen in der Kunst Auerbachs beleuchtet, die im Zusammenhang mit seiner Zugehörigkeit zur vieldiskutierten «School of London» wesentlich sind. Zahlreiche Zitate aus seinem Munde runden die Untersuchungen ab, die eine neue Einstellung zur gegenstandsdarstellenden Malerei des 20. Jahrhunderts vermitteln.
Aus dem Inhalt: Frank Auerbach und die englische gegenstandsdarstellende Malerei des 19./20. Jahrhunderts (Whistler, Sickert, Smith, Bomberg, Coldstream, Uglow, Hodgin) - Die «School of London» (Bacon, Freud, Kossoff, Andrews, Kitaj, Hockney) - Das Jüdische an Auerbachs Kunst - Die künstlerische Entfaltung.