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Über das Interesse an Pflanzen

Eine empirische Untersuchung, dargestellt am Beispiel der Jahrgangsstufe 9 eines Gymnasiums

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Rüdiger Lutz Klein

Das Interesse an Pflanzen spielt für den persönlichen Werdegang und die Entwicklung des Umweltbewußtseins eine bedeutende Rolle. Die vorliegende Untersuchung beschreibt das Interesse an Pflanzen bei 14- bis 16jährigen Schülerinnen und Schülern eines Gymnasiums. An einem handlungstheoretisch orientierten Modell wird der Prozeßcharakter von Interesse differenziert dargestellt. Mit Interviews, Videobeobachtungen und einem Fragebogen werden situationsabhängige Faktoren, die das Interesse an Pflanzen bestimmen, gefunden und in ihren gegenseitigen Abhängigkeiten untersucht. Die Befunde werden biologiedidaktisch diskutiert. Konkrete Empfehlungen zur Gestaltung des Umgangs mit Pflanzen im Biologieunterricht beschließen die Arbeit.
Aus dem Inhalt: Der Begriff des Interesses - Handlungsprojektion als Element von Interesse - Faktoren, die das Interesse an Pflanzen bestimmen - Die didaktische Bedeutung von Interessefaktoren - Unterrichtsempfehlungen zur Förderung des Interesses an Pflanzen.