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Zwischen Argument und Sakrament

Die mystagogische Theologie Joseph Wittigs und ihre Bedeutung für Theologie, Kirche und Gottesdienst

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Helmut Tschöpe

Leben und Werk des katholischen Theologen J. Wittig (1879-1949) werden anhand z.T. längerer Textzitate ausführlich dargestellt. Insbesondere werden seine Sprachstrukturen auf ihre theologische Relevanz hin untersucht. Das Ergebnis, die mystagogische Grundrichtung, wird sodann auf dem Hintergrund der fragwürdig gewordenen Volkskirche einerseits und einer wiederauflebenden «Neuen Religiosität» andererseits auf aktuelle Konsequenzen hin befragt, besonders im Blick auf den Gottesdienst. Dazu wird Wittig ins Gespräch gebracht mit neuen theologischen Entwürfen von F. Steffensky, D. Nestle und J. Fischer, die unabhängig von Wittig auf ihre Weise sein Anliegen aufgreifen.

«...das solide gearbeitete, dem Leben und Werk Joseph Wittigs voll gerechtwerdende Buch økann man! nachdenklichen Lesern sehr empfehlen.» (Kurt Hünerbein, Bausteine für die Einheit der Christen)