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Die ökonomische Position von Anteilinhabern offener Immobilienfonds

Eine Analyse

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Werner Bals

Der Gesetzgeber konzipierte das KAGG als rechtliche Grundlage für die Arbeit deutscher Investmentfonds bewußt unter dem Leitgedanken des Anlegerschutzes und betrachtet ihn als realisiert. In dieser strikt anlegerorientierten Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bzw. inwieweit institutionelle Regelungen dazu beitragen, daß Leitungen von Investmentfonds, insbesondere von offenen Immobilienfonds, ihr Handeln ausschließlich an den Interessen der Investoren ausrichten werden. Da sich eine verzerrungsfreie Erfolgsermittlung und -wiedergabe als wichtige Schritte zum Abbau von auftretenden Agency-Problemen erweisen, steht die Analyse der Regelungen zur Rechnungslegung, Ausschüttung und Besteuerung, ihrer praktischen Umsetzung durch Fonds-Manager und die Methodik der Inventarwertermittlung von Grundstücks-Sondervermögen im Mittelpunkt der Studie.
Aus dem Inhalt: Agency-Probleme bei Investmentfonds - Performance offener Immobilienfonds - Rechnungslegung, Ausschüttung und Besteuerung offener Immobilienfonds - Strategieorientierte Immobilienbewertung - Portfolio-Management.