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Der Aufwendungsersatzanspruch des Leasinggebers nach der UNIDROIT-Leasing-Konvention

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Andreas Knebel

Im Jahr 1988 verabschiedeten 55 Staaten in Ottawa die UNIDROIT-Leasing-Konvention. Damit liegt ein kodifiziertes Leasingrecht vor, das auch Bedeutung für die nationale Behandlung des Leasing haben wird. Die Arbeit beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen der Konvention auf die dogmatische Konzeption des Leasing nach deutschem nationalen Recht. Als praktisches Beispiel wird hierzu eine Spezialfrage behandelt, nämlich die Frage nach dem Aufwendungsersatzanspruch des Leasinggebers, konkret dem Ersatzanspruch gegen den Leasingnehmer für Refinanzierungskosten des Leasinggebers.
Aus dem Inhalt: Anwendungsbereich der UNIDROIT-Leasing-Konvention - Das Grundverständnis des Finanzierungsleasingvertrages in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und nach der Konvention - Differenzen aus der unterschiedlichen Einordnung - Der Anspruch auf Refinanzierungskosten - Anhang: Deutsche Übersetzung der Konvention.