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Untersuchungen zur Formenkunde spätmittelalterlicher Keramik im westlichen Brandenburg

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Birgit Mangelsdorf

Die Erforschung der mittelalterlichen Keramik gehört zu den Aufgaben der Mittelalterarchäologie und gewann in den letzten Jahren herausragende Bedeutung für die Sachkulturforschung, die Siedlungsgeschichte sowie die Architektur- und Baugeschichte. Diese archäologische Untersuchung behandelt die über viele Museen und Sammlungen verstreute Keramik des späten 12. bis 15. Jh. im westlichen Brandenburg. Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine formenkundliche und chronologische Aufgliederung des Fundgutes sowie eine Auswertung des Materials zu Fragen des Töpferhandwerkes und hinsichtlich der allgemeinen Wirtschafts-, Kultur- und Siedlungsgeschichte der Mark Brandenburg.
Aus dem Inhalt: Quellenlage - Forschungsstand - Methode der Keramikgliederung und zeitlichen Einordnung - Kugelbodentopfkeramik - Standbodenkeramik - Sonderkeramik - Importkeramik - Töpferhandwerk - Kulturgeschichtliche Bedeutung der Keramik.