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Die Vormärzschriftstellerin Louise Aston

Selbst- und Zeiterfahrung

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Barbara Wimmer

Die Vormärzschriftstellerin Louise Aston gilt als eine der umstrittensten Frauen ihrer Zeit, weil sie unangepaßt und radikal war. Ihr schmales Oeuvre ist dem Kampf für politische, soziale und persönliche Freiheit gewidmet. Sie forderte die Teilnahme der Frau am gesellschaftlichen und politischen Leben. Mißstände prangerte sie in ihren Romanen, Gedichten und Streitschriften scharf an. Literaturhistorisch ist sie dem Vormärz zuzuordnen. Sie griff jungdeutsche Ideen auf und entwickelte sie weiter. Die vorliegende Studie analysiert ihr Werk vor dem Hintergrund der Zeitereignisse, ihrer Lebensumstände und der literarischen Tradition. Ziel ist, eine innovative Schriftstellerin für die Nachwelt wiederzuentdecken.
Aus dem Inhalt: Das erzählerische Werk: Konzept, zeitkritische Themen - Streitschriften: Glaubensbekenntnis, Wochenschrift - Lyrik: persönlich, sozial, politisch - Autobiographisches.