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Die ökonomischen Effekte einer europäischen Währungsunion

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Armin Jans

Nach einem Rückblick auf die Geschichte der Währungsintegration in der Europäischen Gemeinschaft unternimmt der Verfasser erstmals den Versuch, die ökonomischen Effekte einer EG-Währungsunion theoretisch zu systematisieren und empirisch grob abzuschätzen. Darauf abgestützt entwickelt er ein komparativ-statisches 10-Länder-10-Güter-Modell, mit dem die Auswirkungen einer EG-Währungsunion auf verschiedene Makrogrössen der einzelnen Länder (insbes. auf das reale BSP) simuliert werden können. In drei Szenarios werden damit Effekte des technischen Fortschritts, einer Erhöhung der Faktorausstattungen und eines Ausgleichs der Nominallöhne in der EG untersucht. Die Arbeit schliesst mit einer kritischen Diskussion des Modells, welche mit dem Start des Europäischen Währungssystems im März 1979 einen zusätzlichen aktuellen Bezug gewinnt.
Aus dem Inhalt: Systematisierung und grobe quantitative Abschätzung der ökonomischen Effekte einer europäischen Währungsunion als Grundlage für ein Modell, mit welchem anschliessend eine EG-Währungsunion simuliert wird.