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Regulation und Wissen

Implikationen neuerer Ergebnisse der Verwendungsforschung für eine Theorie der Regulation

Series:

Urban Weber

Das problematische Verhältnis zwischen Sozialwissenschaften und Praxis hat in der Sozialwissenschaft zur Etablierung der Verwendungsforschung geführt. Der Auseinandersetzung mit den bislang entwickelten theoretischen Ansätzen dient eine empirische Untersuchung bei der Landesregierung Baden-Württembergs. Die beiden derzeit bestimmenden Positionen der «Trivialisierung» sozialwissenschaftlicher Ergebnisse einerseits und des «konzeptualisierenden» Verwendungsverständnisses andererseits stehen dabei im Mittelpunkt der Diskussion. Gleichzeitig wird aber auch der Stellenwert eines Begriffs von «Wissen» für eine Theorie der Regulation gesellschaftlicher Verhältnisse deutlich.
Aus dem Inhalt: Theoretische Positionen der Verwendungsforschung: «Trivialisierung» vs. «konzeptualisierendes» Verwendungsverständnis - Verwendung sozialwissenschaftlicher Ergebnisse in Baden-Württemberg - Der Begriff des «Wissens» in der Theorie der Regulation.