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Investitionsgütermarketing für CIM-Systeme

Unter besonderer Berücksichtigung von Integrationsdeterminanten

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Michael M. Richter

Von einer Vielzahl von Industrieunternehmen wird der Einsatz modernster Produktionssysteme als erfolgreichstes Instrument zur Erhaltung und Verbesserung der eigenen Wettbewerbsposition angesehen. Als Synonym für modernste Produktionstechnologie steht dabei der Begriff CIM (Computer Integrated Manufacturing). Doch obwohl die technischen Voraussetzungen für CIM vorhanden sind und bereits existierende Anwendungen zeigen, daß CIM realistisch ist, ist die Bereitschaft, CIM-Systeme zu beschaffen, dennoch sehr gering. Diese Arbeit hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Gründe für diese geringe Kaufbereitschaft zu untersuchen bzw. zu hinterfragen, von welchen Einflußfaktoren (Integrationsdeterminanten) der organisationale Beschaffungsprozeß von CIM-Systemen abhängt.
Aus dem Inhalt: Komponenten des CIM-Systems - Strategische Erfolgsfaktoren von CIM - Besonderheiten des CIM-Beschaffungsprozesses - Bestimmung und konzeptionelle Ordnung der Integrationsdeterminanten - Ansatzpunkte für den Einsatz der Marketing-Instrumente zur Steuerung des CIM-Beschaffungsprozesses.