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Personenzentriertes Lehren und Lernen für Schule und Hochschule

Überlegungen zur Reform des Unterrichts für sog. Verhaltensauffällige und Nicht-Verhaltensauffällige und der entsprechenden Lehrerausbildung in Süd-Korea

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Jong-Kwan Hong

«Personenzentriertes Lehren und Lernen» hat seine Wurzel weitgehend in den «Personenzentrierten Theorien» von Rogers, besonders in dessen Therapietheorie. Bislang gibt es von Rogers oder seinen Mitarbeitern sowie von anderen Autoren wenig Literatur bzw. Untersuchungen, die das personenzentrierte Lehren und Lernen systematisch-theoretisch darstellen. Daher greift die vorliegende Studie diese Thematik auf. Ausgehend von der defizitären Hochschulausbildung und der problematischen Situation an Süd-Koreas Schulen war es Ziel der Untersuchung, das Konzept des «Personenzentrierten Lehrens und Lernens» als pädagogische Konsequenz zu thematisieren und es als pädagogisches Basisprinzip für die Reform des Unterrichts mit Regelschülern und sog. verhaltensauffälligen Schülern und der ihr entsprechenden Lehrerausbildung in Süd-Korea vorzustellen.
Aus dem Inhalt: Wurzeln des personenzentrierten Lehrens und Lernens - Personenzentriertes Lehren und Lernen als pädagogische Konsequenz - Personenzentriertes Lehren und Lernen im Unterricht (für sog. Verhaltensauffällige) - Förderung der humanen Haltungen bzw. Einstellungen zukünftiger (Sonderschul-Lehrer - Zur Reform des Unterrichts und der Lehrerausbildung in Süd-Korea.