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Vom Seienden als solchen zum Sinn des Seins

Die Transzendentalienlehre bei Edith Stein und Thomas von Aquin

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Andres J. Bejas

Können die Philosophie des Mittelalters und die Phänomenologie in dem einen Strombett der «philosophia perennis» zusammenfinden? In «Endliches und Ewiges Sein» versucht Edith Stein eine Annäherung zwischen thomasischem und phänomenologischem Denken in der Frage nach dem Sinn des Seins anhand der Seinslehre des Aquinaten und der phänomenologischen Methode. Diese Studie setzt sich kritisch mit dem Stein'schen Versuch sowie dessen Originalität und Einheitlichkeit auseinander. Dabei konzentriert sie sich auf das Thema der Transzendentalien oder, laut Edith Stein, «des Seienden als solchen» als Fundament der Frage nach dem Sinn des Seins.
Aus dem Inhalt: Der Stein'sche philosophische Sprachgebrauch - Die Ableitung der Transzendentalien - Additiones - Das Seiende als solches ('ens' und 'res') - 'res' als Leerform und Fülle - Das Seiende als 'unum', 'aliquid', 'bonum', 'verum', 'pulchrum' - Das Seiende in Beziehung - Kommentierte Edith-Stein-Bibliographie.