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Der Markt für Agrarkredite in der Bundesrepublik Deutschland

Eine Analyse auf der Basis des Koordinationsmängelkonzepts

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Bernward Lintel-Höping

Das Koordinationsmängelkonzept ist ein neues wettbewerbspolitisches Konzept zur direkten Messung der Funktionsfähigkeit von Märkten, Branchen und Sektoren. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, auf der methodischen Grundlage dieses Konzepts die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs auf dem Markt für Agrarkredite in der Bundesrepublik Deutschland zu beschreiben und zu beurteilen. Zu diesem Zweck werden die Marktprozesse Markträumung, Renditenormalisierung, Übermachterosion sowie Produkt- und Verfahrensfortschritt empirisch und theoretisch analysiert. Der Funktionsfähigkeitsprüfung ist eine Darstellung der grundlegenden Charakteristika und der spezifischen Strukturkomponenten des Agrarkreditsektors in der Bundesrepublik Deutschland vorangestellt.
Der Autor: Bernward Lintel-Höping wurde 1959 in Münster geboren. Nach seinem Diplom in Betriebswirtschaftslehre im Jahre 1987 an der Universität Münster war er zunächst bei der Westdeutschen Genossenschafts-Zentralbank eG, Düsseldorf/Münster, tätig. Seit 1990 arbeitet er als stellvertretender Abteilungsleiter beim Westfälischen Genossenschaftsverband e.V., Münster. Während dieser Zeit war der Autor auch am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Münster tätig, wo er 1993 promovierte.