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Die Kommanditgesellschaft auf Aktien als geeignete Rechtsform für börsenwillige Familienunternehmen

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Frank Grafmüller

Zu der seit mehreren Jahren geführten Diskussion über eine Verbesserung der Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen leistet die vorliegende Arbeit insoweit einen Beitrag, als die konkrete Eignung der Rechtsform der Kommanditgesellschaft auf Aktien für börsenwillige Familienunternehmen geprüft wird. Die alle wesentlichen Rechtsgebiete und Aspekte berücksichtigende Untersuchung hat zum Ergebnis, daß es diese Organisationsform den eigenkapitalsuchenden Familienunternehmen in nahezu idealer Weise ermöglicht, die Eigenkapitalbasis über den organisierten Kapitalmarkt zu erweitern, ohne auf die ihnen eigene personale Führungsstruktur und den Familieneinfluß verzichten zu müssen. Neben der gesellschafts-, steuer- und mitbestimmungsrechtlichen Behandlung der Kommanditgesellschaft auf Aktien wird auch untersucht, inwieweit die Ende 1991 in dieser Rechtsform organisierten Unternehmen vom bestehenden Gestaltungsspielraum Gebrauch gemacht haben.
Aus dem Inhalt: Kommanditgesellschaft auf Aktien im Gesellschafts-, Steuer- und Mitbestimmungsrecht - Familieninteressenorientierte Ausgestaltung der Organstruktur - Instrumente zur Absicherung des Familieneinflusses - GmbH & Co. KGaA - Empirische Auswertung der Statuten der bestehenden KGaA.