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Leseverhalten von Berufsschülern

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Dieter K. Katz

Was lesen Schüler berufsbildender Schulen und wie oft lesen sie? Welchen Stellenwert hat das Lesen im Vergleich zu anderen Freizeitinteressen? Welche Unterschiede im Leseverhalten zeigen sich bezüglich des Geschlechts, des Alters und der Vorbildung? Ist das Leseverhalten auch abhängig von den beruflichen Fachrichtungen und Schulformen? Was regt Berufsschüler eigentlich zum Lesen an? Inwiefern hat sich das Leseverhalten von Berufsschülern in den letzten Jahrzehnten verändert?
Dies sind einige der Fragen, die die vorliegende empirische Studie zu klären versucht. Gegenstand des Interesses sind nicht nur Bücher, sondern auch Zeitschriften, Zeitungen, Romanhefte und Comics. Untersucht wurden erstmals Berufsschüler aller beruflichen Fachrichtungen und Schulformen, also sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitberufsschüler. Ergänzt wird die Studie um eine historische Betrachtungsweise der bisherigen berufsschulischen Leseforschung und vor allem um die Frage, welche Folgerungen sich aus den Untersuchungsergebnissen für den Unterricht an beruflichen Schulen ziehen lassen.
Aus dem Inhalt: Grundlegende empirische Untersuchung der Leseinteressen und Lesegewohnheiten von Berufsschülern - Leseverhalten von Berufsschülern im Wandel der Zeit - Leseforschung in Deutschland - Thesenartige Folgerungen für den Unterricht.