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Kleeblatt Hellenistischer Briefe

Text mit Wiedergabe des Erstdruckes, herausgegeben und kommentiert von Karlheinz Löhrer

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Karlheinz Löhrer

Der schwierige Zugang zu Hamanns Schriften war schon den Zeitgenossen ein Problem, wenn nicht gar ein Anstoß. Die Hauptschrift der ersten literarischen Schaffensperiode sind die «Kreuzzüge des Philologen» von 1762, und in ihr zeichnet sich als Einzelschrift das «Kleeblatt Hellenistischer Briefe» durch seine relativ leichte Lesbarkeit aus. Inhaltlich steht es dem verschlüsselten Glanzstück der Schrift, der «Aesthetica in nuce», nahe, stilistisch aber eher den privaten Briefen. Und doch kann es «nicht anders, als durch einen weitläufigen Commentarius verstanden werden», wie schon ein zeitgenössischer Rezensent bemerkt.
- Hiermit liegt die erste Gesamtkommentierung dieser kleinen, in Bruchstücken vielzitierten Schrift vor und zwar mit dem (korrigierten) Text der Nadler-Ausgabe sowie dem Erstdruck.
Aus dem Inhalt: Realkommentierung und Interpretation - Charakter der Schrift - Hamanns «hellenistisches» Studium sowie sein Verhältnis zur Zeit - Texte in direkter Relation zum «Kleeblatt» - Wiedergabe des Erstdrucks.