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Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Umbruch

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Martin Alberts

Die Rechtsnatur der Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist seit jeher bis auf den heutigen Tag umstritten. Die vorliegende Arbeit stellt heraus, daß die Gesellschaft bürgerlichen Rechts entgegen zunehmend im Schrifttum vertretener Ansicht nach geltendem Recht als nichtrechtsfähige Personenvereinigung anzusehen ist, daß aber insbesondere im Bereich der unternehmenstragenden Gesellschaften ein erhebliches Bedürfnis nach Rechtsfortbildung besteht, das nur der Gesetzgeber wirksam befriedigen kann. Vorgeschlagen werden die Schaffung eines Erwerbsgesellschaftengesetzes, das im Gegensatz zu den aktuellen gesetzgeberischen Bemühungen nicht lediglich Angehörige freier Berufe berücksichtigt, ferner Änderungen im Bereich der Regelungen über die Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Bürgerlichen Gesetzbuch.