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Die neue Ungleichheit

Über den Formwandel der Klassenbeziehungen in modernen kapitalistischen Gesellschaften im Lichte der Regulationstheorie

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Andreas Beckmann

Gerade die Widersprüche, die vom kapitalistischen Wirtschaftssystem erzeugt werden, treiben die Entwicklung der so verfaßten Gesellschaften voran. Soziale Konflikte, insbesondere die zwischen Kapital und Arbeit, führen nicht nur zu einer Erneuerung des gesellschaftlichen Institutionensystems, sondern auch zur Modernisierung der Wirtschaft. Das ist die zentrale These der Regulationstheorie. In einer vergleichenden Studie wird untersucht, inwiefern sich mit diesem Ansatz die letzte große Krise, der anschließende Boom und die heutige Umbruchphase erklären lassen.
Aus dem Inhalt: Von der extensiven zur intensiven Akkumulation - In der Krise der intensiven Akkumulation neue Klassenkompromisse für ein neues Akkumulationsregime? - Von widersprüchlichen und anderen Klassenlagen.