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Die Agrar- und Bauernfrage im kapitalistischen Entwicklungsprozeß Südkoreas

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Soo-Suk Kim

Der südkoreanische Entwicklungsweg wird in wissenschaftlichen Untersuchungen häufig als Modell dargestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchungen bisher auf der Entwicklung der Industrie und des Außenhandels. Dagegen setzt diese Studie den besonderen Akzent auf die Thematik der Agrarfrage als Bauernfrage, das heißt, als Auseinandersetzung mit den Lebensumständen und Interessen des ursprünglich weitaus größten Teils der koreanischen Bevölkerung. Sie untersucht, wie nicht nur die Agrar-, sondern letzlich die gesamte Entwicklungspolitik einerseits als Reaktion auf soziale Bewegungen beschrieben werden kann, andererseits in Kategorien ihrer Auswirkungen auf die Bauernklasse.
Aus dem Inhalt: Marxsche Grundrententheorie - Tschajanowsche Familienwirtschaftstheorie - Funktion und Rolle der Agrikultur in der kapitalistischen Entwicklung Südkoreas.