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Die Schule des Sehens

Klischeefreie Vollendung triadischer Wirklichkeit

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Christiane Kutra-Hauri

Dieses Buch versucht durch eine Orientierung im schöpferischen Prozeß der Geschichte zur Lösung der Kulturkrise beizutragen. Mittelpunkt dieser Orientierung ist die Entdeckung des Sehens, die der neuen Kulturepoche als ur-moderne These von den Impressionisten und Cézanne in die Wiege gelegt wurde. Sie wurde jedoch von der Entwicklung der Moderne zum Teil mißverstanden. In der Entdeckung des Sehens erkennen wir jedoch den auch von der Postmoderne mißachteten Ursprung der modernen Zeit, der in die post-moderne Synthese einbezogen sein müßte. Damit würde diese Synthese nicht bloß eine Zusammenfassung der analytischen Antithese, sondern ihre rettende Konfrontation und Versöhnung mit der These bedeuten. Darin liegt die aktuelle Bedeutung einer «Schule des Sehens».
Aus dem Inhalt: Kunst und das neue Weltbild - Drei Prinzipien. Das triadische Orientierungsmodell angewandt auf: Geschichte der Erde, Heilsgeschichte, christliches Zeitalter - Das vierte Prinzip. Polarisierung des Menschen, der gott-menschlichen Einheit, Polarisierung Gottes.