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Konzernbilanzpolitik

Quantitative Wirkungen der Konzernabschlußparameter auf die Konzernbilanzstruktur und das Konzernergebnis

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Guido Scheld

Im Zuge der Harmonisierung des europaweiten Bilanzrechts gewinnt der Konzernabschluß gegenüber dem Einzelabschluß immer mehr an Bedeutung. Die vorliegende Studie eröffnet einen Zugang zu der Vielfalt der konzernabschlußpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Untersuchung soll es ermöglichen, die Konzernabschlußaussage so zu gestalten, daß sie den Erwartungen der Bilanzadressaten möglichst entspricht und sie zu einem den Konzernzielen entsprechenden Verhalten veranlaßt. Ziel ist es, die mannigfachen Interdependenzen zwischen den Gestaltungsparametern aufzuzeigen, in wesentlichen Teilen zu formalisieren, zu quantifizieren und damit «rechenbar» zu machen.
Aus dem Inhalt: Grundlagen der Konzernabschlußpolitik - Interdependenzen der Konzernabschlußparameter - Handelsbilanz II - Aufstellungs- und Abschlußstichtagsparameter - Gestaltungsmöglichkeiten des Konsolidierungskreises - Vollkonsolidierung - Quotenkonsolidierung - Equity-Bewertung - Latente Steuerabgrenzung - Tabellarische Zusammenfassung.