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Die fürstbischöflichen Residenzen in Passau

Baugeschichte und Ausstattung vom Spätmittelalter bis zur Säkularisation

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Edith Schmidmaier-Kathke

Die fürstbischöflichen Residenzen in Passau, deren älteste Bestandteile aus der Zeit der Romanik stammen, prägen heute noch das Bild der Stadt. Durch die Jahrhunderte hindurch strebten die Fürstbischöfe als die jeweiligen Hausherren danach, hinsichtlich ihrer Hofhaltung auf der Höhe der Zeit zu sein und selbstbewußte Repräsentation mit angenehmem Wohnen zu verbinden. Die Geschichte des weitläufigen Architekturkomplexes und seiner Raumausstattung sind Gegenstanddieser Arbeit, die auf umfangreichem Quellenstudium basiert. Sie will einen Beitrag dazu leisten, daß der bisher in der wissenschaftlichen Literatur eher vernachlässigte Passauer Bischofshof entsprechend seiner Bedeutung verstanden und gewürdigt wird.
Aus dem Inhalt: Geschichte und Baugeschichte der fürstbischöflichen Residenzen in Passau von den Anfängen der Hofhaltung bis zur Säkularisation 1803 - Programme und Ausstattung der Repräsentationsräume - Residenzgarten.