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Kraftfahrzeugvertrieb

Die kartellrechtliche Zulässigkeit und der wettbewerbsrechtliche Schutz der Vertragshändlersysteme der Kraftfahrzeugindustrie

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Raimund Schiele

Die Arbeit untersucht zunächst branchenunabhängig und unter Berücksichtigung der absatzpolitischen Hintergründe die Voraussetzungen der kartellrechtlichen Zulässigkeit selektiver Vertriebsbindungssysteme nach deutschem und europäischem Recht. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen des Vertriebsbindungsschutzes aus 1 UWG erörtert. Aufbauend auf den gefundenen Ergebnissen erfolgt danach eine detaillierte Auseinandersetzung mit diesen Problemkreisen im Bereich des Kfz-Vertriebes. Schwerpunkte liegen hierbei auf der VO(EWG) 123/85 und der Frage, ob aufgrund der Besonderheiten des Kfz-Marktes eine abweichende Beurteilung des Vertriebsbindungsschutzes angezeigt ist.
Aus dem Inhalt: Kraftfahrzeugvertrieb - Selektiver Vertrieb - EWG-Kartellrecht - Vertriebsbindungsschutz - 1 UWG - Diskriminierungsverbot - Art. 85 EWGV - Lückenlosigkeit - Kfz-Vermittler - 26 GWB - Absatzpolitik - Vertragshändler - Schleichbezug - Verleitung zum Vertragsbruch - Vorsprungsgedanke - VO(EWG) 123/85 - Gruppenfreistellung.