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Akademiekritik und moderne Kunstbewegung in Deutschland um 1900

Zum Verständnis der ideengeschichtlichen, kulturideologischen und kunstmarktpolitischen Implikationen des Kunsturteils über moderne Malerei in den Kunst- und Kulturzeitschriften "Gesellschaft, Kunstwart</I> und "Freie Bühne</I>

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Elisabeth Mylarch

Wie kaum andere zeitgenössische Publikationsorgane nahmen im letzten Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts die drei Kunst- und Kulturzeitschriften Gesellschaft, Kunstwart und Freie Bühne die Interessenvertretung der künstlerischen Moderne im Deutschen Kaiserreich wahr. Diese Medien bieten daher genügend Material, die Auseinandersetzung der bildungsbürgerlichen Avantgarde um die Gestalt zeitgenössischer Kunst in ihren ideengeschichtlichen, kunsttheoretischen und kunstpolitischen Aspekten empirisch nachzuvollziehen.
Aus dem Inhalt: Akademiekritik und moderne Kunstbewegung in Deutschland um 1900 - Geistige Gemeinschaft der Rundschaumedien, Kunstkritiker und Pamphletschreiber - Auseinandersetzung mit den Kunstmarktfaktoren - Paradigmenwechsel des Kunsturteils.