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Behandlung des Somatisierungsverhaltens im Rahmen eines psychologischen Konsiliar- und Liaisondienstes in einem Allgemeinkrankenhaus

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Ulrike Lupke

Patienten mit psychisch bedingten körperlichen Beschwerden begeben sich häufig mit diesen Beschwerden in somatomedizinische Behandlung und weisen psychosomatische Behandlungsvorschläge aufgrund eines somatischen Krankheitsmodells zumeist zurück. Das gesundheitsbezogene Verhalten dieser Patienten kann als Somatisierungsverhalten bezeichnet werden. Häufig kommt es bei diesen Patienten zu einer erfolglosen somatomedizinischen Behandlung und einer langjährig chronischen Krankheitsentwicklung. Inhalt der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung und Evaluation eines psychosomatischen Behandlungsansatzes für Patienten mit Somatisierungsverhalten im Rahmen eines psychologischen Konsiliar- und Liaisondienstes an einem Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung.
Aus dem Inhalt: Somatisierungsverhalten - Konzeptualisierung - Diagnostische Einordnung - Ursachen - Relevanz für das Gesundheitssystem - Verhaltensmedizinische Interventionsmaßnahmen und Evaluation.