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Europäischer Fernsehmarkt zwischen wirtschaftlichen Imperativen und kulturellem Auftrag

Unter besonderer Berücksichtigung der bundesdeutschen Medienentwicklung

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Detlev Dirkers

Bis zur Fernsehrichtlinie 1989 entwickelten sich die europäischen Medienmärkte zumeist auf nationaler Ebene. Das grenzüberschreitende Fernsehen und die dazu notwendigen Voraussetzungen brachten und bringen zahlreiche Veränderungen mit sich. Die Arbeit geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen zukünftig Fernsehen in Europa und vor allem öffentlich-rechtliches Fernsehen in Deutschland stattfinden kann. Die Auswirkungen und Veränderungen der EG-Medienpolitik werden unter technischen, rechtlich-politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Aspekten untersucht. Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung der aufgezeigten Problemfelder finden sich im Anhang der Arbeit zahlreiche persönliche Einschätzungen von Medienexperten zum europäischen Medienmarkt.
Aus dem Inhalt: Die Entwicklung nationaler Rundfunksysteme - Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien - EU-Politik zur Rundfunkentwicklung - Der europäische Rundfunk als Wirtschaftsfaktor - Rundfunk als Träger kultureller Leistungen.