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Basisgemeinden in Afrika

Die negro-afrikanische Ekklesiologie am Beispiel Zaire

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Kambuyi Sebastian Mukoma

Die Inkulturation der befreienden Frohbotschaft Jesu Christi in den «afrikanischen Kulturen» untersucht die vorliegende Arbeit anhand der Konzeption der afrikanischen «Basisgemeinden», die in der interkulturellen Theologie als «small christian communities» diskutiert werden. Die lebendige afrikanische Spiritualität, Mystik und Mystagogie wird am Beispiel der Basisgemeinden, der «Biota» in Kasayi/Zaire, als integratives Konzept erörtert. Die «Biota» eröffnen Grundelemente für ein neues Kirchenmodell, die den Zusammenhang zwischen überschaubaren Basisgemeinden mit den Pfarrgemeinden und der weltkirchlichen Vernetzung ermöglichen. Sie sind eine hilfreiche Provokation für die Weiterentwicklung der Kirche in allen Erdteilen.
Aus dem Inhalt: Geschichtliche Problemstellung der verschiedenen Phasen der Evangelisierung in Afrika - Das Konzept der «Kleinen christlichen Gemeinden» und die differenzierte Tradition afrikanischer Vorstellungen über das Leben und die Beziehung zu Gott - Die Inkulturation als Grundlage einer afrikanischen Ekklesiologie im Dialog mit dem Konzept der Basisgemeinden.