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Wohlstandsentwicklung und Nahrungsmittelnachfrage

Grundlagen und empirische Untersuchung am Beispiel der Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Fleisch in Spanien

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Heinrich P. Furitsch

Ausgangspunkt dieser Studie ist die Hypothese, daß mit zunehmender wirtschaftlicher Entwicklung und damit des Wohlstands eines Landes charakteristische Veränderungen in der Nachfrage nach Nahrungsmitteln und in deren Bestimmungsgründen eintreten. Die Ernährung gleicht sich zunehmend dem sogenannten «westlichen Modell» an. Gleichzeitig werden ökonomische durch psychologische Bestimmungsgründe verdrängt. Diese Zusammenhänge werden am Beispiel der Nahrungsmittelnachfrage in Spanien und speziell der Produktgruppe Fleisch und Fleischerzeugnisse untersucht. Neben der Auswertung von sekundärstatistischem Material basiert die Arbeit auf einem empirischen ökonometrisch-verhaltenswissenschaftlichen Untersuchungsansatz. Die Ausgangsdaten hierfür liefern die «Ständige Einkommens- und Verbrauchsstichprobe» des spanischen statistischen Amtes und eine eigens durchgeführte, spanienweite Verbraucherbefragung.
Aus dem Inhalt: Quantitative und qualitative Veränderungen der Nahrungsmittel- und Fleischnachfrage bei steigendem Wohlstand - Westliches und mediterranes Ernährungsmodell - Ökonomische und verhaltenswissenschaftliche Ansätze der Nachfrageanalyse - Nahrungsmittelnachfrage, Ernährungsmodell und Nachfrage nach Fleisch und Fleischerzeugnissen in Spanien.