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Kooperative regionale Industriepolitik

Prozessuales und institutionelles Regieren am Beispiel von fünf regionalen Entwicklungsgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland

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Helge-Lothar Batt

Das kooperative Zusammenwirken öffentlicher und privatwirtschaftlicher Akteure bei der Politikgestaltung weckt seit einiger Zeit das Interesse von Politik- und Verwaltungswissenschaftlern. Ziel der Analyse «Kooperative regionale Industriepolitik» ist es, regionale industriepolitische Akteursnetzwerke zwischen Politik/Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, deren institutionelle Ausgestaltung und ihr Tun und Lassen zu untersuchen. Ausgehend vom Konzept dezentraler Kontextsteuerung werden die wirtschaftsgeographische Ausgangslage, die institutionelle Struktur und die industriepolitischen Handlungsfelder von fünf regionalen Entwicklungsgesellschaften in der Bundesrepublik untersucht.
Aus dem Inhalt: Regionale Entwicklungsgesellschaften - Innovationsorientierte Industriepolitik - Bildung von Regionen - Regionalmarketing - Regionale Identitäten - Vor- und Nachteile der Regionalisierung - Steuerungspotentiale regionaler Industriepolitik.