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Glückserleben und Glücksvorstellungen bei an Krebs erkrankten und bei gesunden Menschen

Eine empirische Untersuchung zu den Vorstellungen und Erlebnisweisen von «Glück» schwer körperlich erkrankter und nicht erkrankter Menschen

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Friederike Altenhofen

Glücklich sein und Krebs haben - ist das möglich? Wovon wird das persönliche Glück abhängig gemacht? Anliegen der Arbeit war es, das Glückserleben (die affektiv-emotionale Komponente des Glücks) und die Glücksvorstellungen (die kognitive Komponente des Glücks) von KrebspatientInnen und gesunden Menschen einander gegenüberzustellen. Näher untersucht wurden darüber hinaus noch zahlreiche Korrelate des Glücks (Lebenszufriedenheit, Depressivität, u.ä.). Erwartungsgemäß zeigten sich im Erleben von Glück zwischen den an Krebs erkrankten und den gesunden Menschen keine Unterschiede. Die Befunde zu den (faktorenanalytisch gewonnenen) Glücksvorstellungen lassen sich weniger eindeutig interpretieren; diskutiert wird hier der Einfluß weiterer Variablen.
Aus dem Inhalt: Glück: was ist das? - Definition, theoretische Ansätze, erste empirische Ergebnisse - Glück und Krebs - Die eigene Studie: Glückserleben und Glücksvorstellungen und ihre Korrelate (Lebenszufriedenheit u.ä.) bei KrebspatientInnen und gesunden Menschen.