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Ökonomische und ökologische Effekte von «Just-In-Time»-Konzepten am Beispiel der deutschen Reifenindustrie

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Rolf Henning

Der Begriff «Just-In-Time» spielt in der Automobilzulieferindustrie eine zunehmend bedeutende Rolle, weil das Diktat des Wettbewerbs zu einer Optimierung sämtlicher logistischer Prozesse zwingt. Die Automobilhersteller schöpfen die Rationalisierungspotentiale aller Produktionsstufen weitgehend aus. Auf der Beschaffungsseite schlagen diese Bemühungen direkt auf die Reifenproduzenten durch. Um die Lager- und Kapitalbindungskosten zu senken, verlangen die Automobilhersteller zunehmend eine produktionssynchrone Anlieferung. Die Untersuchung zeigt die Reaktionsmöglichkeiten der Reifenindustrie auf und beleuchtet das ganze Spektrum von ökonomischen und ökologischen Folgen mit Blick auf Kosten- und Nutzengesichtspunkte.
Aus dem Inhalt: Japanische versus deutsche Fertigungsphilosophie - Reifenproduktion - Fertigungssegmentierung - Produktionsplanungs- und -steuerungsysteme - Just-In-Time-Management - Nachfragemacht der Automobilhersteller - Umwelteffekte - Controlling.