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Der Beruf des Freizeitpädagogen - Qualifikationsanforderungen, Nachfrage am Arbeitsmarkt und Konsequenzen für das Ausbildungscurriculum

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Sabine de Haën

Der universitären Ausbildung zum Diplompädagogen mit Schwerpunkt «Freizeitpädagogik» liegen Annahmen eines wachsenden gesellschaftlichen Bedarfs an Freizeitpädagogik zugrunde. Die Untersuchung überprüft die theoretischen Aussagen durch Befragungen in den Tätigkeitsbereichen Gemeinwesen, Tourismus und Gesundheitswesen, um aus der realen Bedarfs- und Nachfragesituation Erkenntnisse für eine Anpassung der Ausbildungscurricula an die Arbeitswelt abzuleiten. Die Ergebnisse zeigen, daß Arbeitsmarktchancen und letztlich die Entwicklung eines freizeitpädagogischen Berufes sowie seine weitere Professionalisierung nur dann möglich sind, wenn die Ausbildung ein stärker dienstleistungsorientiertes pädagogisches Selbstverständnis und ein Qualifikationsprofil vermittelt, das sowohl vielfältige pädagogische als auch betriebswirtschaftliche Elemente umfaßt.
Aus dem Inhalt: Beruf, Professionalisierung und Qualifizierung unter den Bedingungen gesellschaftlichen Wandels - Der Beruf des Freizeitpädagogen in seiner theoretischen Begründung - Der Beruf des Freizeitpädagogen aus der Sicht der Berufspraxis - Der Beruf des Freizeitpädagogen im Entstehungsprozeß.