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Die Konzeptionsphase bei der methodischen Gestaltung von Verkehrsnetzen

Hinweise zu Zusammenhängen zwischen verkehrsplanerischen Grundlagen, historischen Gegenständen (Thesen), Szenario-Methodik und einer Theorie zu konzeptioneller Netzbildung in Verbindung mit beispielhaft umfassend-praktischer Anwendung auf ein Straßennetz

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Günter Stahl

Die Konzeptionsphase wird meist bislang beim Erstellen von Verkehrsuntersuchungen nicht ausdrücklich als eine eigene Planungsphase erkannt. Dies geschieht auch nicht expressis verbis in Richtlinien und Empfehlungen. Es zeigt sich aber, wie wichtig ein eigenständiger Untersuchungsschritt Konzeption ist. Zunächst wurde versucht, die Problemlage zu klären und einen Lösungsweg anzudeuten. Dies ergibt sich aus Betrachtungen zum veränderten Verständnis von Wissenschaft (mit poietischer Vernunft), zu Begriffen der Planungsschritte, zur Szenario-Methode und zum antizipatorischen Formulieren von Leitbildern. Ausführlich wird an einem Beispiel die Methode der Netzgestaltung dargelegt. Abschließend enthält das Glossar wichtige verkehrsplanerische Begriffe aus system- und entscheidungstheoretischer Sicht.
Aus dem Inhalt: Wissenschaftstheoretische und verkehrsplanerische Grundlagen - Konzeptionell bestimmte Szenario-Methode - Werte-/ziel bestimmte Leitbilder - Traditionelle und system/-entscheidungstheoretische Ansätze - Funktionale Gliederung eines Straßennetzes.