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Entwicklung und Bedingungen von Todeskonzepten beim Kind

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Günter Ramachers

Diese Arbeit zeigt den Tod in der Welt des Kindes in seiner zeitlichen Dimension. Die biologische Endlichkeit, die fremd- und selbstbestimmte Zeit des eigenen Todes bestimmen den Aufbau der Arbeit. Neben der thematisch orientierten Literaturanalyse sind die kognitiven Entwicklungsprozesse des Kindes in Relation zur Entwicklung der kindlichen Todeskonzepte dargestellt. Angst, Trauer, Gewalt und Krieg werden diskutiert. Institutionale Todesunterweisungen in ihrer sozialen Dimension wurden analysiert sowie der kindliche Suicid auf seinen Prozeßcharakter hin problematisiert.
Aus dem Inhalt: Der Tod als Lernziel - Kognitive Aspekte des Todesverständnisses - Informationen über den Tod - Die Bedeutung suicidärer Akte bei Kindern und Jugendlichen.