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Die Beeinflussung einer Stadtplanung durch die industrielle und gewerbliche Entwicklung

Eine historisch-geographische Untersuchung der Planungen der Stadt Düsseldorf in den Jahren von 1854-1914

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Horst Rademacher

Die Arbeit setzt sich zum Ziel, industrielle und gewerbliche Aktivitäten als maßgebende Wirkungskräfte für eine Stadterweiterung aufzuzeigen. Die historische Abfolge wird verdeutlicht durch die topographische Umwandlung des Stadtgebietes. Die Strukturveränderungen umfassen den Stadtbezirk, die Vorortgemeinden und das Umland. Die Korrelation zwischen Industrialisierung und Stadtplanung, von direkten und indirekten Auslösungsfaktoren bilden die Grundlagen für den Umwandlungsprozeß. Die Analyse wird ergänzt durch die theoretischen Erörterungen am Ende des 19. Jahrhunderts, die zu einer funktionalen Raumordnung führten.
Aus dem Inhalt: Stadterweiterungspläne von 1854 bis 1884 - Eigenständige Bau- und Gewerbepolitik - Firmengründungen, Terrainsgesellschaften und Ausstellungen als Antriebskräfte - Veränderungen durch Zonen- und Staffelbauweise - Eingemeindungen - Bebauungsplan der Zukunft von 1913.