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Thomas Manns Roman «Doktor Faustus» im Lichte von Quellen und Kontexten

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Ulrike Hermanns

Thomas Manns Roman Doktor Faustus wurde bereits zur Zeit seiner Entstehung als Montagewerk charakterisiert. In ihm verschmelzen Quellen verschiedener Epochen mit der dichterischen Fiktion. Die vorliegende Studie rekonstruiert die Kompilation der wichtigsten Quellen und isoliert exzerpierte Texte, historische Kontexte, Schauplätze, Charaktere und deren Gedankengut. Dieser Sezessionsprozeß soll neben der allumspannenden Verfallsidee die pluralistischen Themenstränge des Romans transparent machen und den Ausdruckswert der Quellen indizieren.
Aus dem Inhalt: Rekonstruktion der Romanquellen - Dante - Gesta Romanorum - Hexenhammer - Dürer - Luther - Erasmus von Rotterdam - Volksbuch des Dr. Fausti - Shakespeare - Dostojewski - Nietzsche.