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Alltagsstrukturen im Management

betrachtet aus wirtschaftssoziologischer und sozialanthropologischer Perspektive

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Chuanjie Huang

Als Fremder das moderne deutsche Management durch empirische Untersuchung zu betrachten, ist ein neuer mikrosoziologisch- und praxisorientierter Versuch, um «Brücken» zwischen zwei Kulturen zu bauen. Die Charakteristiken des Managers werden dabei im Vergleich zu den chinesischen Managern untersucht. Die Darstellungen der Problem- und Tätigkeitsfelder der befragten deutschen Manager und die teilnehmenden Beobachtungen des Autors vor Ort geben ihre Innenperspektive als Unternehmensleiter wieder. Sie zeigen aus chinesischer Sicht die Bedeutung von Innovation, Flexibilität, monetärer und vor allem moralökonomischer Motivation, werfen aber auch die Frage auf, ob eine latente Überforderung der Manager besteht.
Aus dem Inhalt: Ist der deutsche Manager flexibel genug? - Können Probleme im betrieblichen Alltag durch moralökonomische Kanäle gelöst werden? - Braucht der Manager «ein dickes Fell»? - Ist Emotion gefährlich? - Sind die Manager einsam? - Wird der Fernosten «wieder entdeckt»?