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Die Verwirkung zivilrechtlicher Rechtspositionen

Die Linie der Rechtsprechung bei der Anwendung des Verwirkungstatbestandes

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Tobias Stauder

Die vorliegende Arbeit untersucht die zivilrechtliche Rechtsprechung zu dem Tatbestand der Verwirkung aufgrund unzulässiger Rechtsausübung und dessen Anwendbarkeit auf den konkreten Fall. Anhand einer Analyse der zur Verwirkung ergangenen Entscheidungen werden die Tatbestandsmerkmale herausgearbeitet und kritisch beleuchtet. Ziel der Arbeit ist es, die von der Rechtsprechung herangezogenen Kriterien zu systematisieren und zu schematisieren, um die dahinterstehende Linie der Rechtsprechung aufzuzeigen. Damit sollen in Zukunft ergehende Entscheidungen vorhersehbarer gemacht werden.
Aus dem Inhalt: Die Linie der Rechtsprechung zur Verwirkung im Zivilrecht - Dogmatische Grundlagen - Das zugrundeliegende Prinzip - Der Anwendungsbereich - Die Tatbestandsmerkmale: Untätigkeit für eine gewisse Zeit - Vertrauen auslösende Umstände - Vertrauen - Vertrauensdisposition.