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Der Mann ohne Schatten in Wort und Bild

Illustrationen zu Chamissos «Peter Schlemihl» im 19. und 20. Jahrhundert

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Ruth Lehmann

An Chamissos «Peter Schlemihl» wird untersucht, welche Mittel und Kunstgriffe Graphiker verwenden, wenn sie eine Erzählung illustrieren. Die Wahl fiel auf diese Geschichte vom Mann ohne Schatten, weil sie im 19. Jh. ungewöhnlich erfolgreich war, bis in die Gegenwart immer neu aufgelegt und illustriert wurde. Es wird der Versuch unternommen, anhand der Ergebnisse von Analyse und Interpretation des Textes die Ergebnisse der Bildanalysen und -interpretationen zu überprüfen, was in den Illustrationsserien vom Geschehen und der Intentionalität der Erzählung zum Ausdruck kommt. Aus den Befunden der Einzelanalysen werden generelle Folgerungen gezogen: zum Verhältnis Wort und Bild, zu den medialen Ausdrucksmöglichkeiten und -grenzen bei Buchillustrationen.
Aus dem Inhalt: Analyse und Interpretation des «Schlemihl» - Analyse und Interpretation der Illustrationsserien von Cruikshank, Menzel, Preetorius u.a. - Mediale Möglichkeiten, Grenzen und das Verhältnis Wort und Bild bei Buchillustrationen.