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Die Suche nach einer neuen nationalen und europäischen Identität bei Deutschen, Tschechen und Polen

Aktuelle Probleme der europäischen Erziehung in Mitteleuropa

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Jaroslav Krejci

Die Identität, die die Deutschen, Tschechen und Polen zur Isoliertheit, statt zu Perspektiven und Gemeinsamkeit führt, endet in einer Sackgasse. Die mitteleuropäischen Nationen versuchen heute die Frage «was ich war, was ich jetzt bin und was ich sein werde» kommunikativ, schöpferisch und imaginativ zu beantworten. Die Intoleranz und die Feindschaft haben die nationale Selbsterkenntnis und die Erziehbarkeit gelähmt. Die Identitätsfindung durch die Polarisierung ist in Europa nicht möglich. Die Mehrheit der Forscher auf dem Gebiet der Nationalität hat zur Mumifizierung der Vergangenheit nein gesagt. Die Suche nach dem neuen europäischen Deutschtum, Tschechentum und Polentum bleibt lehrreich und schmerzhaft zugleich.
Aus dem Inhalt: Was ist heute in Europa typisch «deutsch», typisch «tschechisch» und typisch «polnisch»? - Der euopäische Mensch als homo integralis - Die zukunftsfähige Identität von Deutschen, Tschechen und Polen aus der Sicht der europäischen Identität.