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Anwendung der Lehre von den unvollkommenen und unvollständigen Versicherungs- und Kapitalmärkten auf die Lebensversicherung

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Andreas Nickel

Gegenstand dieser Arbeit ist die Gestaltung der Lebensversicherung als möglichst effiziente und effektive langfristige Sicherung der Wirtschaftspläne von Wirtschaftssubjekten. In der Versicherungsliteratur wurden Versicherungsentscheidungen bisher, bis auf wenige Ausnahmen, isoliert von anderen Portfolioentscheidungen analysiert. Eine interdependente Analyse der Lebensversicherung unter versicherungs- und kapitalmarkttheoretischen Aspekten erhält im Zuge der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes noch größere Relevanz. Für die, im europäischen Vergleich, stark regulierte deutsche Lebensversicherungswirtschaft wird der Deregulierungsumfang auch künftig entsprechend hoch sein und eine simultane Betrachtung von Versicherungsbestand und Kapitalanlage der Lebensversicherungsunternehmen erfordern.
Aus dem Inhalt: Versicherungsökonomik des langfristigen Versicherungsverhältnisses Lebensversicherung - Analyse der LV unter versicherungs- und kapitalmarkttheoretischen Aspekten - Simultane Planung von Versicherungsbestand und Kapitalanlage der LV-Unternehmen - Versicherungsnachfrageentscheidungen als Portfolioentscheidungen - Vollendung des Europäischen Binnenmarktes und Deregulierung.