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Der Einfluss des Englischen auf den deutschen Wortschatz im Bereich von essen und trinken, dargestellt anhand Schweizerischer Quellen

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Urs Fischer-Fillinger

Der Sachbereich «Essen und Trinken» ist innerhalb der engl.-dt. Interferenzforschung bisher nie selbständig untersucht worden. Anhand eines umfangreichen, aus den verschiedensten Quellenkategorien stammenden Belegmaterials wird aufgezeigt, wie sehr im dt. Viktualwortschatz nicht nur im Markennamenbereich - Anglizismen vorkommen. Das beinahe 500-seitige Wörterbuch enthält vielfältige Angaben zu den einzelnen Stichwörtern (lexikograph. Erfassung im Dt. Semantik, Grammatik, Lehnformen usw.) sowie jedem Stichwort beigefügte Belegzitate. Dies macht die Arbeit (nicht nur für den Fachmann) zu einem reichhaltigen Nachschlagewerk, das auch als Arbeitsinstrument für den Unterricht einsetzbar ist und viele methodische Hinweise zu liefern vermag. Im Auswertungsteil werden zu diversen Fragestellungen (Frequenzprobleme, Lehnformen usw.) Schlüsse aus dem Wörterbuch gezogen. Lehnprägungen sind (im Gegensatz zu den Teil- und Scheinanglizismen) nicht erfasst worden.