Show Less
Restricted access

Aktivlegitimationen und Prozeßführungsbefugnisse von Individuen und Organisationen im UWG-Prozeßrecht

Series:

Spyros Tsantinis

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen theoretisch wie praktisch gleichermaßen bedeutsame Fragen danach, welche Individuen oder Organisationen nach dem UWG gerichtlich oder außergerichtlich vorgehen können und zum Schutze welcher Schutzsubjekte jene Rechtsverfolgungen stattfinden. Nach einer terminologischen Klärung wird die Entwicklungsgeschichte des UWG vom Konkurrenten-, über das Allgemein- bis hin zum Verbraucherschutzrecht in ihrer Bedeutung für das Thema nachgezeichnet. Auf diesem Hintergrund werden vorherrschende Ansichten zu diesem Thema anhand allgemeiner Privatrechts- und Prozeßrechtsgrundsätze analysiert und kritisiert.
Aus dem Inhalt: Zur Entwicklungsgeschichte des Schutzzwecks des UWG und zum Meinungsstand in Hinsicht auf Aktivlegitimationen und Prozeßführungsbefugnisse bei Unterlassungsklagen - Prozeßführungsbefugnis für die Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen durch Konkurrenten und Verbände und Betroffenheit - Das Erfordernis des subjektiven Rechtsschutzbedürfnisses.