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Kapitalbindung in kurzfristigen Entscheidungsmodellen

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Franz Vallée and Universität Münster

Die Entwicklung des Controlling zu einem wichtigen Bestandteil der Betriebswirtschaftslehre erfordert die Weiterentwicklung von Planungsinstrumenten auch in Form von Entscheidungsmodellen. In nahezu jedem ökonomischen Entscheidungsmodell werden Handlungen abgebildet, die Kapital binden. Kapital ist ein knappes Gut, das in die optimale Verwendungsrichtung gelenkt werden muß. Die Arbeit analysiert die entscheidungstheoretisch richtige Abbildung der Kapitalbindung in kurzfristigen Modellen. Durch eine bessere Modellbildung können vorhandene Rationalisierungspotentiale genutzt werden. Es werden Handlungsempfehlungen für die Modellbildung in unterschiedlichen Entscheidungssituationen gegeben, wobei gleichermaßen theoretische Exaktheit und praktische Anwendbarkeit beachtet werden.
Aus dem Inhalt: Partialmodellbildung als Problemursache - Strukturdefekte und deren Überwindung - Ersatzgrößen zur Abbildung der Kapitalbindung im Bestandsmanagement - Abbildung in der Kostenrechunung - Zahlungsorientierte Modellbildung - Abbildung und Analyse der Kapitalbindung bei Wahlentscheidungen - Modelle zur Bestellpolitik bei schwankendem Bedarf.