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Die Entwicklung des französischen Fernsehens vom Staatsmonopol zum dualen System

Eine Untersuchung des Wandels institutioneller Rahmenbedingungen und ökonomischer Strukturen

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Martin Meise

Auch in Frankreich wurden in den vergangenen zehn Jahren private Fersehprogramme als Konkurrenz zu den staatlichen Anbietern zugelassen. Die vorliegende Studie untersucht neben den kultur- und industriepolitischen Zielsetzungen des Staates und dem Ausmaß der politischen Einflußnahme auf die gesamte Fernsehlandschaft auch die Gestaltung der juristischen Rahmenbedingungen sowie Probleme der Rundfunkaufsicht und die ökonomische Entwicklung der einzelnen Programmveranstalter. Wegen seiner hervorgehobenen Bedeutung für die französische Medienpolitik gilt dem Sektor der Programmproduktion besondere Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt leistet diese Arbeit eine Positionsbestimmung französischer Unternehmen auf einem zunehmend grenzenlosen und sich weiter ausdehnenden audiovisuellen Markt.
Aus dem Inhalt: Die historische Entwicklung des Rundfunks in Frankreich bis 1981 - Veränderungen der institutionellen Rahmenbedingungen für die audiovisuelle Kommunikation zwischen 1981 und 1993 - Positionen privater und öffentlicher Programmveranstalter im Spannungsfeld zwischen Staat und Markt - Implikationen staatlicher Reglementierung für die Ökonomie der Fernseh- und Spielfilmproduktion.