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Das Rollenkonzept im Vergleich zu anderen Strategien der Komplexitätsreduktion und die Anwendung bei Methoden der Systementwicklung

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Bernhard Knuth

Das Rollenkonzept stellt eine Möglichkeit dar, komplexe Abläufe in einem Systemmodell transparent zu machen. Ablauf- und aufbauorganisatorische Aspekte werden in einem Modellausschnitt integriert, um bestimmte Zusammenhänge gezielt zu verdeutlichen. Dadurch soll das Auffinden eines gemeinsamen Systemverständnis bereits in einer frühen Phase der Systementwicklung unterstützt werden. Verbreitete Methoden der Systementwicklung wie Strukturierte Analyse (SA), GRAPES, Object-Oriented Analysis (OOA) sowie Semantisches Objektmodell (SOM) werden erweitert, um die Anwendung des Rollenkonzepts zu ermöglichen. Durch geeignete CASE-Tools kann das Rollenkonzept schon bald Einzug in die Praxis der Systementwicklung halten.