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Das Thema der Schöpfung in der Ökumenischen Bewegung 1948 bis 1988

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Isa Breitmaier

Dieses Buch bietet eine Übersicht über die Diskussion zum Thema der Schöpfung seit dem Zweiten Weltkrieg im Ökumenischen Rat der Kirchen und seinem Umfeld. Wie ist das Thema Schöpfung in der ökumenischen Bewegung behandelt worden? Welche Rolle hat es im Gespräch zwischen den Kirchen gespielt? Welchen Beitrag hat die ökumenische Diskussion zum Verständnis der Schöpfung und zur Vertiefung des ökologischen Bewußtseins in der Kirche geleistet? Die Entdeckung der Natur als Opfer menschlichen Handelns Anfang der siebziger Jahre hat einen Aufbruch bewirkt, der bis heute anhält. Es ist nicht mehr denkbar, einen Schöpfungsbegriff zu formulieren ohne Gottes Verhältnis zur Natur dabei zu thematisieren. Die Übersicht geht auf den naturwissenschaftlich-theologischen Dialog ein, untersucht die Beiträge der wichtigsten christlichen Konfessionen, nimmt spirituelle und feministische Gedanken zum Thema ebenso auf wie Beiträge von außerchristlichen Religionen.

«Dieses Buch ist beeindruckend und hilfreich. Es ist beeindruckend durch den Reichtum des herangezogenen und gesichteten Materials, das systematisch geordnet, zueinander in Beziehung gesetzt und mit beachtlicher theologischer Kraft durchgängig beurteilt wird, so daß wesentliche Aspekte für die Weiterarbeit an einer 'ökumenischen Schöpfungstheologie'...deutlich hervortreten.» (Günther Gaßmann, Theologische Literaturzeitung)