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Die Chronologie mittelalterlicher Keramik in Südniedersachsen aufgrund nichtkomparativer Methoden

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Christina Linger

In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten der Keramik-Datierung im Mittelalter in größerem Rahmen untersucht, wegen der besseren Quellenlage konzentriert auf das Gebiet Südniedersachsen. In ihren Einzelanalysen ausgewählter Beispiele - nach Gruppen zusammengefaßt: Altstadtgrabungen, Wüstungen, Burgen, Töpfereien - wurden jeweils die stratigraphischen Zusammenhänge genau untersucht und in einer Harris-Matrix dargestellt, die dann als Arbeitsgrundlage für die quellenkritische Analyse der Datierungen und Datierungs-Möglichkeiten diente. Auf diese Weise konnten überraschende Einsichten in Zusammenhänge, aber auch Brüche zwischen verschiedenen Teilgrabungen erkannt werden.
Aus dem Inhalt: Nichtvergleichende Datierungsmethoden: 14C, Dendrochronologie, Thermolumineszenz, Münzen, Historie, Stratigraphie - Altstadtgrabungen, Wüstungen, Töpfereien, Burgen des Mittelalters: 10.-15. Jh. - Südniedersachsens absolute Keramikchronologie.