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Ausbildungsmöglichkeiten für Schulabgänger in Kleinbetrieben Zimbabwes

Eine explorative Studie

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Horst Idler

Mehr und mehr Schulabgänger in den Ländern Afrikas südlich der Sahara finden im Anschluß an die Schule weder einen Ausbildungsplatz noch eine Beschäftigung. Der Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung ist für Neubewerber am Arbeitsmarkt an den Allokationsregeln der Arbeitsmarktsegmente festgemacht. Diese Arbeit untersucht sowohl das kleinbetriebliche Potential als auch die individuelle Disposition der Schulabgänger im Blick auf ihre bevorstehende Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuche. Einschlägige internationale Studien, jedoch vor allem empirische Daten einer eigenen Untersuchung in Harare werden realitätsnah erfaßt und situationsspezifisch ausgewertet. Kategorien zur Beschreibung des kleinbetrieblichen Ausbildungspotentials werden den Dimensionen der individuellen Disposition der Schulabgänger und ihren persönlichen Theorien über die bestimmenden Kräfte in ihrem Leben gegenübergestellt. Die Ergebnisse verweisen auf den zentralen Einfluß der Marktbeziehungen und des Eigentümerprofils auf das Ausbildungspotential der Betriebe.
Aus dem Inhalt: Standortbestimmung im Kontext der Berufsbildungshilfe - Reformansätze in Zimbabwe - Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten in Zimbabwe - Absorptionsfähigkeit des Arbeits- und Ausbildungsmarktes - Forschungsdimensionen - Interpretationsrahmen für die empirischen Daten - Ergebnisse zum Ausbildungspotential - Ergebnisse zu den subjektiven Voraussetzungen für Ausbildung und Beschäftigung.